Ivonne Hübner
Ivonne Hübner (* 29. Dezember 1977 in Weißwasser/Oberlausitz)[1] ist eine deutsche Autorin hauptsächlich historischer Romane.
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Ivonne Hübner, 2010
Leben
Ivonne Hübner wuchs im ländlichen Raum der niederschlesischen Oberlausitz auf. Nach dem Abitur in Görlitz studierte Hübner in Leipzig Germanistik, Kunstpädagogik und Erziehungswissenschaften auf Lehramt.[2] Nach dem Staatsexamen arbeitete Hübner 2002 in Tokio und 2004 in Osaka im Goethe-Institut in der Deutsch-Japanischen Verbindungsarbeit. Danach lebte und arbeitete sie als Gymnasiallehrerin seit 2008 in Potsdam[3] und seit 2010 in der Oberlausitz. Sie unterrichtet Deutsch und Kunst hauptsächlich in den Gymnasien in Niesky und Weisswasser.
Werke
- Die Wegleuchte. In: Felix Woitkowsky (Hrsg.): Im Bann des Nachtwaldes. Lerato, Oschersleben 2007, ISBN 978-3-938882-43-6.
- Beitrag in Arne Hilke (Hrsg.): Wander-Lust. Anthologie zum Stichwort Fernweh. BoD, Norderstedt 2007, ISBN 978-3-8334-9113-9.
- Teufelsfarbe. Dryas, Mannheim 2007, ISBN 978-3-9811327-2-4. 2. Auflage: Dryas, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-940855-74-9.
- Im Land der Sümpfe. Dryas, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-941408-09-8.
- Die Tuchhändlerin. Dryas, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-940855-45-9.
- Die Lausitzer Musen. Gmeiner, Meßkirch 2016, ISBN 978-3-8392-1816-7.
- Das Mädchen im schwarzen Nebel. Gmeiner, Meßkirch 2017, ISBN 978-3-8392-2126-6.
- Ketzerhaus. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2017, ISBN 978-3-95462-785-1.
- Elbmöwen. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2018, ISBN 978-3-96311-055-9.
Weblinks
- Literatur von und über Ivonne Hübner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Ivonne Hübner
- André Schulze: Zwischen Anfangen und Aufhören. In: Sächsische Zeitung. 28. Juni 2018
Einzelnachweise
- Ivonne Hübner. Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG, abgerufen am 19. Juli 2018.
- Ivonne Hübner. Gmeiner-Verlag, abgerufen am 19. Juli 2018.
- Ivonne Hübner. Dryas Verlag, abgerufen am 19. Juli 2018.
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